Tango Argentino

Tango, Vals & Milonga

In diesen fortlaufenden Trainings lernst und übst du die Kunst des Führens und des Folgens an einfachen und fortgeschrittenen Schrittmustern, sowie das Hören und Erkennen von Rhythmus und Melodie.
Der erste Besuch ist für dich kostenlos.

In diesen fortlaufenden Gruppen kannst du jederzeit einzeln oder mit Partner teilnehmen.

 

Tango Argentino für Anfänger

Dienstag 24.04.2018
20:00-22:00 Tango Argentino für Anfänger
Im Gwölb, Steinberggasse 29, 8400 Winterthur
Dienstag 01.05.2018
20:00-22:00 Tango Argentino für Anfänger
Im Gwölb, Steinberggasse 29, 8400 Winterthur
Dienstag 08.05.2018
20:00-22:00 Tango Argentino für Anfänger
Im Gwölb, Steinberggasse 29, 8400 Winterthur

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Tanzen im Milonguero-Stil

Sonntag 29.04.2018
19:45-21:15 Tango, Vals, Milonga im Milonguero-Stil
QiSpace, Wartstrasse 19, 8400 Winterthur
Sonntag 06.05.2018
19:45-21:15 Tango, Vals, Milonga im Milonguero-Stil
QiSpace, Wartstrasse 19, 8400 Winterthur
Sonntag 13.05.2018
19:45-21:15 Tango, Vals, Milonga im Milonguero-Stil
QiSpace, Wartstrasse 19, 8400 Winterthur

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Tango Practica mit 3 Unterrichtsblöcken

Freitag 27.04.2018
18:00-20:30 Fortlaufende offene Tango-Practica mit 3 Unterrichtsblöcken
Osttor Äusserer Rettenbachweg 4 8400 Winterthur
Freitag 11.05.2018
18:00-20:30 Fortlaufende offene Tango-Practica mit 3 Unterrichtsblöcken
Osttor Äusserer Rettenbachweg 4 8400 Winterthur
Freitag 18.05.2018
18:00-20:30 Fortlaufende offene Tango-Practica mit 3 Unterrichtsblöcken
Osttor Äusserer Rettenbachweg 4 8400 Winterthur

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«So tanzt man Tango»

Sie tan­zen zu­sam­men und tei­len volle und leere Räume. Jeder lauscht dem Kör­per des an­de­ren, er­ahnt seine Füsse, re­gis­triert seine Emo­tio­nen, manch­mal seine Un­ru­he, ein an­der­mal seine Über­ra­schung. Beide über­mit­teln ihre Er­leb­nis­se. Ein ge­hei­mer Dia­log aus Fra­gen und Ant­wor­ten. Manch­mal ein Bit­ten, ein Feil­schen, ein For­dern. Dann wie­der Re­ser­viert­heit, Zu­rück­hal­tung, Misstrauen.....

Sie schei­nen eins zu sein, Kör­per und Seele. Aber man sagt, zum Tango braucht es zwei. Zwei rei­chen je­doch auch nicht aus. Bei die­sem fei­er­li­chen Akt tan­zen Mann und Frau in Be­glei­tung. Sie tan­zen mit der Musik, die lang­sam oder auf­ge­wühlt sein kann. Mit jedem Or­ches­ter und sei­nem ein­zig­ar­ti­gen Stil, dem Rhyth­mus oder der Me­lo­die, dem Ban­do­ne­on oder der Geige fol­gend. Mit dem Sän­ger, der Bruch­stü­cke von Träu­men oder Alp­träu­men zu­flüs­tert. Jeder tanzt auch mit sich selbst, sei­nem Ge­fühl, sei­nem Kör­per und sei­nem Gehör, wel­che die Musik in Be­we­gung um­set­zen…

Beim Tango, wie im wirk­li­chen Leben, kann die Frau die Zeit des Man­nes nur in­so­fern kon­trol­lie­ren, als dass sie ihn bremst; sie kann ihn nie an­trei­ben. Und darin be­steht ihre Kunst. Der Mann be­wegt sich vor­wärts und die Frau leis­tet Wi­der­stand, wenn auch ohne gros­se Über­zeu­gung…

Sie tan­zen mit den an­de­ren Paa­ren im Kreis und bil­den einen gros­sen Chor, der seine ei­ge­ne En­er­gie ver­viel­facht. Sie tan­zen mit dem Boden, der ihnen die Vi­b­ra­tio­nen der an­de­ren Tän­zer über­mit­telt, und sie geben ihm Strei­chel­ein­hei­ten für seine Un­ter­stüt­zung zu­rück. Sie tan­zen auch mit den Bli­cken eines wirk­li­chen oder ima­gi­nä­ren Pu­bli­kums, das sie ver­tei­digt oder be­stä­tigt…

Sonia Abadi
«Der Basar der Umarmungen»